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Übung Logik und Verkettung

Vergleiche Chain Prompting und Prompt Chaining miteinander, indem du folgende Aufgabe löst: Erstelle einen Plan zur Organisation eines virtuellen Workshops zur Einführung neuer Teammitglieder und vergleiche die Ergebnisse der beiden Techniken.

Ich brauche einen Plan zur Organisation eines virtuellen Workshops zur Einführung neuer Teammitglieder

Antwort:

Hier ist ein strukturierter Plan für einen virtuellen Workshop zur Einführung neuer Teammitglieder.

Vor der Planung sollte klar definiert werden, was die neuen Teammitglieder nach dem Workshop wissen und können sollen.

Mögliche Ziele:

  • Das Unternehmen und seine Kultur kennenlernen
  • Die Teamstruktur verstehen
  • Wichtige Ansprechpartner kennen
  • Arbeitsabläufe und Prozesse verstehen
  • Verwendete Tools kennenlernen
  • Erste Kontakte zu Kollegen aufbauen
  • Offene Fragen klären

2. Teilnehmer und Rahmenbedingungen bestimmen

Section titled “2. Teilnehmer und Rahmenbedingungen bestimmen”

Festlegen:

  • Anzahl der neuen Teammitglieder
  • Moderatoren und Referenten
  • Datum und Uhrzeit
  • Dauer des Workshops
  • Verwendete Plattform (z. B. Microsoft Teams, Zoom oder Google Meet)

Empfehlung:

  • Dauer: 3–4 Stunden inklusive Pausen
  • Teilnehmerzahl: maximal 15–20 Personen pro Workshop
  • Vorstellung der Moderatoren
  • Überblick über den Ablauf
  • Erwartungen der Teilnehmer abfragen
  • Geschichte und Entwicklung
  • Vision und Mission
  • Produkte und Dienstleistungen
  • Unternehmenswerte
  • Organigramm erklären
  • Verantwortlichkeiten vorstellen
  • Ansprechpartner benennen
  • Kommunikationswege
  • Meeting-Strukturen
  • Projektmanagement
  • Dokumentation und Wissensmanagement

Vorstellung der wichtigsten Systeme:

  • E-Mail
  • Chat-System
  • Projektmanagement-Tool
  • Wissensdatenbank
  • Zeiterfassung

Mit kurzen Live-Demonstrationen.

Mögliche Formate:

  • Vorstellungsrunde
  • Icebreaker-Fragen
  • Breakout-Sessions in kleinen Gruppen
  • Offene Fragen beantworten
  • Nächste Schritte erklären
  • Feedback einsammeln

Vor dem Workshop erstellen:

  • Präsentation
  • Organigramm
  • Teilnehmerliste
  • Checkliste für neue Mitarbeiter
  • Links zu relevanten Dokumenten
  • FAQ-Dokument

Mindestens einen Tag vorher:

  • Mikrofone prüfen
  • Kameras testen
  • Bildschirmfreigabe testen
  • Zugänge kontrollieren
  • Backup-Moderator festlegen

Eine Woche vorher:

  • Einladung versenden
  • Agenda mitschicken
  • Technische Anforderungen kommunizieren

Einen Tag vorher:

  • Erinnerung versenden
  • Zugangsdaten erneut bereitstellen

Während des Workshops:

  • Pünktlich starten
  • Interaktive Elemente einbauen
  • Fragen aktiv fördern
  • Zeitplan überwachen
  • Pausen einhalten

Innerhalb von 24 Stunden:

  • Präsentation versenden
  • Aufzeichnung bereitstellen (falls vorhanden)
  • Kontaktdaten teilen
  • Feedbackformular verschicken

Nach einer Woche:

  • Kurzes Follow-up-Gespräch
  • Offene Fragen klären
  • Onboarding-Fortschritt überprüfen
ZeitProgrammpunkt
09:00–09:15Begrüßung
09:15–09:45Unternehmensvorstellung
09:45–10:15Teamvorstellung
10:15–10:25Pause
10:25–11:10Prozesse und Arbeitsweisen
11:10–11:55Tool-Einführung
11:55–12:25Kennenlernrunde
12:25–12:40Fragen und Abschluss
12:40–13:00Informeller Austausch

Dieser Ablauf sorgt dafür, dass neue Teammitglieder sowohl die fachlichen Grundlagen als auch die sozialen Kontakte erhalten, die für einen erfolgreichen Start wichtig sind.

Also die Ziele wären dass die neuen Mitglieder das Team und die Unternehmenskultur kennenlernen sollen und das der Arbeitsalltag erklärt wird und ein nettes Willkommen werden soll.

Es werden voraussichtlich 6 neue Teammitglieder und das soll an einem Freitag von 12 bis 14 Uhr stattfinden.

Punkt 3 sollte schon soweit passen nur das es vielleicht etwas entschlackt werden soll damit das in zwei Stunden möglich ist.

Zu den Materialien weiß ich noch nicht genau Bescheid empfiehl mir gerne 2-3 Variationen und frage gerne nach

Antwort:

Mit deinen Rahmenbedingungen würde ich den Workshop deutlich kompakter und persönlicher gestalten. Das Ziel ist hier nicht, möglichst viele Informationen unterzubringen, sondern einen guten ersten Eindruck zu vermitteln.

Nach dem Workshop sollen die neuen Teammitglieder:

  • das Team kennenlernen
  • die Unternehmenskultur verstehen
  • einen Überblick über den Arbeitsalltag erhalten
  • wissen, an wen sie sich bei Fragen wenden können
  • sich willkommen und integriert fühlen

Begrüßung & Einstieg

  • Kurze Begrüßung
  • Vorstellung des Ablaufs
  • Jeder nennt Name, Rolle und eine interessante persönliche Information

Unternehmen & Unternehmenskultur

  • Wer sind wir?
  • Was ist uns wichtig?
  • Wie arbeiten wir zusammen?
  • Welche Werte prägen den Alltag?

Persönliche Beispiele sind hier oft wirkungsvoller als Folien voller Text.

Das Team kennenlernen

  • Vorstellung der einzelnen Teams
  • Wer macht was?
  • Wichtige Ansprechpartner

Wenn möglich, können einzelne Teammitglieder kurz selbst etwas zu ihrer Rolle erzählen.

Kurze Pause

Arbeitsalltag & Zusammenarbeit

  • Typischer Arbeitstag
  • Wichtige Meetings
  • Kommunikationswege
  • Verwendete Tools
  • Häufige Fragen neuer Mitarbeiter

Offene Fragerunde

  • Raum für alle Fragen
  • Organisatorische Themen klären

Abschluss & Willkommen

  • Zusammenfassung
  • Nächste Schritte
  • Persönliches Willkommen

Geeignet für kleine Teams und Start-ups.

Materialien:

  • 10–15 Folien Präsentation
  • Organigramm
  • Ansprechpartnerliste

Vorteile:

  • Schnell vorbereitet
  • Persönlich
  • Wenig Pflegeaufwand

Variante B: Professionelles Onboarding-Paket

Section titled “Variante B: Professionelles Onboarding-Paket”

Materialien:

  • Präsentation
  • Organigramm
  • Onboarding-Handbuch (PDF)
  • Ansprechpartnerliste
  • Übersicht aller wichtigen Tools
  • FAQ

Vorteile:

  • Neue Mitarbeiter können vieles später nachlesen
  • Weniger Rückfragen

Materialien:

  • Präsentation
  • Digitales Willkommenshandbuch
  • Teamvorstellung mit Fotos
  • Kurzes Quiz oder Kennenlernspiel
  • Feedbackbogen

Vorteile:

  • Höhere Beteiligung
  • Bleibt besser im Gedächtnis
  • Fördert den Teamzusammenhalt

Für deine Situation (6 neue Teammitglieder, 2 Stunden, Freitagmittag) würde ich aktuell Variante B mit einzelnen Elementen aus Variante C empfehlen.

Damit ich die Materialien konkreter empfehlen kann, fehlen noch ein paar Informationen:

  1. Wie groß ist das gesamte Unternehmen ungefähr?
  2. Arbeiten die Teilnehmer komplett remote oder teilweise vor Ort?
  3. Gibt es bereits ein Onboarding-Handbuch oder startet ihr bei null?
  4. Nutzt ihr feste Tools wie z. B. Microsoft Teams, Slack, Jira oder etwas anderes?
  5. Ist der Workshop eher für Büroangestellte, Entwickler, Vertrieb, Support oder gemischte Rollen?

Mit diesen Informationen kann ich dir einen deutlich konkreteren Ablauf inklusive Folienstruktur und Materialliste erstellen.

Das Unternehmen hat ca. 50 Leute, alle arbeiten im Office außer die haben gerade einen Außentermin, es gibt nichts, Wir benutzen Microsoft Teams, der Workshop ist hauptsächlich für Kreative und ich will ein minimalistische Materialien

Antwort:

Bei einem Unternehmen mit etwa 50 Mitarbeitenden, nur 6 neuen Teilnehmern und einem 2-stündigen Workshop würde ich den Aufwand bewusst gering halten.

Du brauchst nicht sofort ein komplettes Onboarding-Handbuch. Oft werden solche Dokumente ohnehin nicht gelesen oder sind schnell veraltet.

Meine Empfehlung: Minimalistische Variante

Section titled “Meine Empfehlung: Minimalistische Variante”
Material 1: Präsentation (10–12 Folien)
Section titled “Material 1: Präsentation (10–12 Folien)”

Das sollte das Hauptmaterial sein.

Folie 1

  • Willkommen im Team
  • Datum
  • Agenda

Folie 2

  • Wer wir sind
  • Kurzvorstellung des Unternehmens

Folie 3

  • Unsere Werte und Unternehmenskultur

Folie 4

  • So arbeiten wir zusammen
  • Kommunikationsregeln
  • Erwartungen an die Zusammenarbeit

Folie 5

  • Teamübersicht
  • Welche Teams gibt es?

Folie 6

  • Wichtige Ansprechpartner

Folie 7

  • Typischer Arbeitsalltag

Folie 8

  • Meetings und Abstimmungen

Folie 9

  • Microsoft Teams
  • Kanäle
  • Chats
  • Besprechungen
  • Dateien

Folie 10

  • Erste 30 Tage
  • Was erwartet euch?

Folie 11

  • Häufige Fragen

Folie 12

  • Willkommen im Team
  • Fragerunde

Material 2: Ansprechpartner-Übersicht (1 Seite)
Section titled “Material 2: Ansprechpartner-Übersicht (1 Seite)”

Ein einfaches Dokument mit:

ThemaAnsprechpartner
PersonalfragenName
ITName
KreativleitungName
ProjektmanagementName
BuchhaltungName

Das wird oft häufiger genutzt als jede Präsentation.


Material 3: Erste-Woche-Checkliste (1 Seite)
Section titled “Material 3: Erste-Woche-Checkliste (1 Seite)”

Zum Beispiel:

Tag 1

  • Teams eingerichtet
  • E-Mail eingerichtet
  • Arbeitsplatz eingerichtet

Woche 1

  • Team kennenlernen
  • Erste Projekte ansehen
  • Prozesse verstehen
  • Fragen sammeln

Bis Ende Monat 1

  • Eigenes Projekt übernehmen
  • Feedbackgespräch führen

Was ich bei Kreativen zusätzlich machen würde
Section titled “Was ich bei Kreativen zusätzlich machen würde”

Anstatt viele Folien über Prozesse zu zeigen, würde ich 15 Minuten für eine lockere Vorstellungsrunde nutzen.

Zum Beispiel:

“Zeigt uns ein Projekt, auf das ihr besonders stolz seid.”

Oder:

“Was inspiriert euch außerhalb der Arbeit?”

Gerade bei Designern, Content-Creatorn, Fotografen, Marketing- oder Kreativteams schafft das deutlich mehr Verbindung als zusätzliche Organigramme.

Ist das ein einmaliger Workshop für neue Mitarbeitende oder möchtest du daraus einen standardisierten Onboarding-Workshop machen, den ihr künftig jedes Mal wiederverwenden könnt? Das beeinflusst, wie professionell und ausführlich die Unterlagen aufgebaut werden sollten.

Ja keine großartigen Prozesse usw die neuen sollen sich sehr willkommen fühlen und der Workshop soll modern werden.

Eigentlich war es nur für dieses mal geplant aber mach gerne etwas was ich öfter verwenden kann denn es werden immer wieder neue Teammitglieder dazukommen.

Keine weiteren Fragen mach mir nun bitte etwas fertig

Antwort:

Für eure Situation würde ich den Workshop weniger als “Onboarding-Schulung” und mehr als Welcome Experience gestalten.

Bei 50 Mitarbeitenden und kreativen Rollen ist die größte Gefahr nicht, dass neue Leute zu wenig Prozesse kennen, sondern dass der Termin wie eine trockene Präsentation wirkt. Die wichtigsten Informationen können später vermittelt werden. Der Workshop sollte vor allem Verbindung schaffen.

Dauer: 12:00–14:00 Uhr
Teilnehmer: 6 neue Teammitglieder
Format: Microsoft Teams
Ziel: Team kennenlernen, Unternehmenskultur verstehen, einen positiven ersten Eindruck schaffen


  • Begrüßung durch Moderator oder Führungskraft
  • Kurze Erklärung des Ablaufs
  • Warum dieser Workshop existiert

Botschaft:

Heute geht es nicht darum, euch mit Informationen zu überladen. Wir möchten euch zeigen, wer wir sind, wie wir arbeiten und warum wir uns freuen, dass ihr Teil des Teams seid.


Keine Unternehmensgeschichte von 1998 bis heute.

Stattdessen:

  • Wer wir heute sind
  • Was wir gemeinsam erreichen wollen
  • Was uns von anderen Unternehmen unterscheidet
  • Welche Werte im Alltag wirklich gelebt werden

Maximal 4–5 Folien.

Wichtig:

Nicht “Unsere Werte heißen Innovation, Qualität und Exzellenz.”

Sondern konkrete Beispiele:

  • Wie geben wir Feedback?
  • Wie gehen wir mit Fehlern um?
  • Wie unterstützen wir uns gegenseitig?

Für jedes Team:

  • Teamname
  • Aufgabenbereich
  • Ansprechpartner

Noch besser:

Vorab von einigen Mitarbeitenden ein kurzes Video aufnehmen:

“Hallo, ich bin Sarah aus dem Design-Team. Ich freue mich darauf, euch kennenzulernen.”

30–60 Sekunden pro Person.

Das wirkt deutlich persönlicher als Organigramme.



Kein Prozessdiagramm.

Stattdessen:

  • Wie läuft ein typischer Tag ab?
  • Wie kommunizieren wir?
  • Wie nutzen wir Microsoft Teams?
  • Welche Meetings sind wichtig?
  • Was sollte man in den ersten Wochen wissen?

Das Ganze eher als Gespräch als als Vortrag.


Jede Person beantwortet drei Fragen:

  1. Wer bist du?
  2. Was wirst du bei uns machen?
  3. Was sollten wir unbedingt über dich wissen?

Optional:

Jeder zeigt ein Projekt, Hobby oder Interesse.


  • Offene Fragen
  • Ausblick auf die ersten Wochen
  • Persönliches Dankeschön

Abschlussbotschaft:

Wir freuen uns, dass ihr da seid. Nutzt die nächsten Wochen, um Fragen zu stellen, Kontakte zu knüpfen und euch einzubringen. Ihr seid ab heute Teil unseres Teams.


  1. Willkommen
  2. Agenda
  3. Wer wir sind
  4. Unsere Kultur
  5. Was uns wichtig ist
  6. Unsere Teams
  7. Ansprechpartner
  8. So arbeiten wir zusammen
  9. Eure ersten Wochen
  10. Willkommen im Team

Eine einzelne PDF-Seite:

  • Personal
  • IT
  • Teamleitung
  • Projektverantwortliche
  • Microsoft Teams
  • E-Mail
  • Gemeinsame Laufwerke
  • Fragen stellen
  • Team kennenlernen
  • Prozesse verstehen
  • Erste Projekte begleiten

Erstelle einen eigenen Kanal:

“Willkommen im Team”

Dort hinterlegst du:

  • Präsentation
  • Ansprechpartner
  • Aufzeichnung des Workshops
  • Vorstellungsbeiträge

So entsteht mit der Zeit eine wiederverwendbare Onboarding-Zentrale für alle zukünftigen Mitarbeitenden.

  • Persönlich statt bürokratisch
  • Modern statt belehrend
  • Wenig Folien, mehr Gespräche
  • Wiederverwendbar für zukünftige Neueinstellungen
  • In 2 Stunden realistisch durchführbar
  • Stärkt das Zugehörigkeitsgefühl vom ersten Tag an

Wenn du das professionell aufziehen möchtest, würde ich als Nächstes direkt die komplette Folienstruktur inklusive Textvorschlägen für jede einzelne Folie ausarbeiten. Das spart später bei der Erstellung der Präsentation viel Zeit.

Ok mach mir noch eine Folienstruktur mit Textvorschlägen, dann genügt mir das erst einmal.

Antwort:

Hier ist eine schlanke, moderne Präsentation, die sich in etwa 20–30 Minuten vorstellen lässt und genügend Raum für Gespräche und Kennenlernen lässt.

Titel: Willkommen im Team

Untertitel: Schön, dass ihr da seid.

Text: Heute möchten wir euch einen Einblick in unser Unternehmen, unsere Zusammenarbeit und die Menschen hinter unseren Projekten geben.


Titel: Was euch heute erwartet

Inhalte:

  • Wer wir sind
  • Unsere Unternehmenskultur
  • Das Team kennenlernen
  • Ein Blick in den Arbeitsalltag
  • Eure ersten Wochen
  • Offene Fragerunde

Titel: Das sind wir

Textvorschlag:

Wir sind ein Team von rund 50 Mitarbeitenden mit unterschiedlichen Talenten, Perspektiven und Erfahrungen.

Gemeinsam arbeiten wir daran, kreative Ideen in erfolgreiche Projekte umzusetzen und unseren Kunden die bestmöglichen Ergebnisse zu liefern.

Optional:

  • Gründungsjahr
  • Standort(e)
  • Kernleistungen

Titel: Unsere Kultur

Textvorschlag:

Unsere Zusammenarbeit basiert auf:

  • Offenheit und Ehrlichkeit
  • Respektvollem Umgang
  • Eigenverantwortung
  • Teamwork
  • Kontinuierlichem Lernen

Wir glauben, dass die besten Ideen entstehen, wenn Menschen ihre Perspektiven einbringen können.


Titel: Zusammenarbeit im Alltag

Textvorschlag:

Wir legen Wert auf:

  • Direkte Kommunikation
  • Schnelle Abstimmungen
  • Konstruktives Feedback
  • Eigeninitiative
  • Lösungsorientiertes Denken

Fragen zu stellen ist ausdrücklich erwünscht.


Titel: Wer macht was?

Inhalt:

Kurze Übersicht der Teams:

  • Kreativteam
  • Projektmanagement
  • Vertrieb
  • Marketing
  • Verwaltung
  • Geschäftsführung

Hinweis: Hier können Fotos oder kleine Teamgrafiken eingebunden werden.


Titel: An wen kann ich mich wenden?

ThemaAnsprechpartner
PersonalName
ITName
Fachliche FragenName
ProjekteName
OrganisationName

Text:

Niemand muss alles allein herausfinden. Bei Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.


Titel: Wie unser Alltag aussieht

Textvorschlag:

Jeder Tag ist unterschiedlich, dennoch gibt es einige feste Bestandteile:

  • Teamabstimmungen
  • Projektarbeit
  • Kreative Entwicklung
  • Kundenkommunikation
  • Gemeinsamer Austausch

Flexibilität und Zusammenarbeit spielen dabei eine wichtige Rolle.


Folie 9 – Kommunikation & Microsoft Teams

Section titled “Folie 9 – Kommunikation & Microsoft Teams”

Titel: So bleiben wir in Verbindung

Inhalte:

  • Chats für den schnellen Austausch
  • Teams-Kanäle für Projekte
  • Besprechungen und Calls
  • Gemeinsame Dateien und Dokumente

Textvorschlag:

Microsoft Teams ist unser zentraler Ort für Kommunikation und Zusammenarbeit.


Titel: Ankommen und durchstarten

Textvorschlag:

In den ersten Wochen geht es darum:

  • Das Team kennenzulernen
  • Prozesse zu verstehen
  • Fragen zu stellen
  • Erste Aufgaben zu übernehmen
  • Sicherheit im Arbeitsalltag zu gewinnen

Niemand erwartet, dass ihr sofort alles wisst.


Folie 11 – Wir möchten euch kennenlernen

Section titled “Folie 11 – Wir möchten euch kennenlernen”

Titel: Jetzt seid ihr dran

Fragen:

  • Wer seid ihr?
  • Was werdet ihr bei uns machen?
  • Worauf freut ihr euch besonders?
  • Was sollten wir über euch wissen?

Diese Folie dient als Übergang zur Vorstellungsrunde.


Titel: Schön, dass ihr dabei seid.

Textvorschlag:

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam spannende Projekte umzusetzen.

Willkommen im Team und einen erfolgreichen Start!

Abschluss:

Offene Fragen?


Damit die Präsentation modern wirkt:

  • Wenig Text pro Folie
  • Große Bilder statt lange Absätze
  • Viele echte Teamfotos
  • Maximal 2 Schriftgrößen pro Folie
  • Helle, aufgeräumte Gestaltung
  • Keine Animationen
  • Lieber erzählen als vorlesen

Gerade bei kreativen Mitarbeitenden wirken authentische Fotos vom Team, Projekten und Arbeitsalltag meist deutlich stärker als klassische Unternehmensfolien.

Du bist ein erfahrener Organisationsberater.

Bearbeite die folgende Aufgabe Schritt für Schritt. Arbeite die einzelnen Schritte intern als To-do-Liste ab, zeige die To-dos jedoch nicht in der finalen Antwort.

Interne To-dos:

  1. Analysiere die Anforderungen und Rahmenbedingungen.
  2. Definiere die Ziele des Workshops.
  3. Entwickle eine passende Agenda.
  4. Plane geeignete Materialien.
  5. Erstelle eine Folienstruktur.
  6. Prüfe, ob die vorgeschlagenen Inhalte zeitlich realistisch sind.
  7. Optimiere den Ablauf hinsichtlich Teilnehmererlebnis und Engagement.
  8. Fasse alle Ergebnisse zu einem vollständigen Konzept zusammen.

Wichtige Regeln:

  • Bearbeite jeden Schritt vollständig, bevor du zum nächsten übergehst.
  • Nutze die Ergebnisse vorheriger Schritte als Grundlage für die folgenden Schritte.
  • Überspringe keine Schritte.
  • Begründe wichtige Entscheidungen.
  • Liefere erst nach Abschluss aller Schritte die finale Antwort.
  • Die finale Antwort soll klar strukturiert und direkt nutzbar sein.

Aufgabe:

Erstelle einen Plan für einen virtuellen Workshop zur Einführung neuer Teammitglieder.

Rahmenbedingungen:

  • Unternehmen mit ca. 50 Mitarbeitenden
  • 6 neue Teammitglieder
  • Workshop findet virtuell über Microsoft Teams statt
  • Dauer: Freitag von 12:00 bis 14:00 Uhr
  • Ziel: Team kennenlernen, Unternehmenskultur vermitteln, Arbeitsalltag erklären und ein herzliches Willkommen schaffen
  • Zielgruppe: überwiegend kreative Mitarbeitende
  • Materialien sollen bewusst minimalistisch gehalten werden
  • Das Konzept soll zukünftig für weitere Onboardings wiederverwendbar sein

Antwort:

Konzept: Virtueller Onboarding-Workshop für neue Teammitglieder

Section titled “Konzept: Virtueller Onboarding-Workshop für neue Teammitglieder”
  • Unternehmen mit ca. 50 Mitarbeitenden
  • 6 neue Teammitglieder
  • Virtueller Workshop über Microsoft Teams
  • Dauer: 2 Stunden (Freitag, 12:00–14:00 Uhr)
  • Wiederverwendbares Format für zukünftige Onboardings
  • Kreativ geprägte Zielgruppe
  • Minimalistische Materialien
  • Fokus auf persönliches Kennenlernen statt Prozessschulungen

Da die Teilnehmenden bereits viele Informationen aus anderen Onboarding-Maßnahmen erhalten, sollte dieser Workshop nicht als Präsentation verstanden werden, sondern als Willkommens- und Orientierungserlebnis.

Der Workshop sollte:

  • persönlich und locker wirken
  • möglichst viele Gespräche ermöglichen
  • Unternehmenskultur erlebbar machen
  • wenig Folien benötigen
  • einfach reproduzierbar sein

Nach dem Workshop sollen die neuen Mitarbeitenden:

  • erste persönliche Kontakte aufgebaut haben
  • Gesichter und Namen wichtiger Kolleginnen und Kollegen kennen
  • Hemmschwellen für zukünftige Zusammenarbeit abbauen
  • verstehen, wie das Unternehmen arbeitet
  • die wichtigsten Werte kennenlernen
  • ein Gefühl für die Teamkultur entwickeln
  • wissen, wie typische Zusammenarbeit funktioniert
  • die wichtigsten Kommunikationswege kennen
  • wissen, an wen sie sich bei Fragen wenden können
  • sich willkommen fühlen
  • einen positiven ersten Eindruck mitnehmen
  • motiviert in die kommenden Wochen starten

Inhalte:

  • kurze Begrüßung
  • Agenda vorstellen
  • lockerer Einstieg

Moderator fragt:

„Mit welchen drei Worten würdet ihr euch aktuell beschreiben?“

Jeder antwortet kurz im Chat oder per Mikrofon.

Ziel: erste Aktivierung ohne Vorstellungsdruck.


Format:

  • Jede Person erhält ca. 3 Minuten

Leitfragen:

  • Wer bist du?
  • Wo kommst du her?
  • Was hast du vorher gemacht?
  • Worauf freust du dich bei uns besonders?

Optional:

  • Lieblingsprojekt
  • Hobby
  • ungewöhnlicher Fun Fact

Ziel: persönliche Verbindung schaffen.


Vorstellung durch Führungskraft oder HR.

Themen:

  • Unternehmensgeschichte
  • Mission
  • Vision
  • wichtigste Werte
  • aktuelle Entwicklung
  • Zusammenarbeit im Unternehmen

Wichtig: Keine langen Organigramme oder Detailprozesse.

Fokus auf:

„Wie ticken wir als Unternehmen?“


Mehrere bestehende Mitarbeitende werden eingeladen.

Empfohlen:

  • Geschäftsführung
  • Teamleitung
  • erfahrener Mitarbeitender
  • jüngstes Teammitglied

Jede Person beantwortet:

  • Wer bin ich?
  • Was mache ich hier?
  • Mein Tipp für neue Kolleginnen und Kollegen

Anschließend: offene Fragerunde.

Ziel: Barrieren abbauen.


Kurzer Überblick:

  • Kommunikationswege
  • Meetings
  • Zusammenarbeit
  • Tools
  • typische Arbeitswoche

Nicht als Schulung gestalten.

Eher:

„Was hätte ich gerne am ersten Tag gewusst?“


Fragen per Teams-Umfrage oder Handzeichen:

Beispiele:

  • Was hat euch bisher positiv überrascht?
  • Worauf freut ihr euch am meisten?
  • Welche Frage habt ihr euch bisher noch nicht getraut zu stellen?

Ziel: aktive Beteiligung und ehrlicher Austausch.


Zusammenfassung:

  • wichtigste Erkenntnisse
  • Ansprechpartner nennen
  • Dankeschön

Abschlussfrage:

„Was nehmt ihr aus dem heutigen Workshop mit?“

Jede Person nennt einen Gedanken oder ein Wort.


Minimalistisch gehalten.

Verwendung für:

  • Videokonferenz
  • Chat
  • Umfragen
  • Bildschirmfreigabe

Nur 8–10 Folien.

Keine aufwendigen Designs.


Gemeinsames Whiteboard (Microsoft Whiteboard)

Nutzung:

  • Vorstellungsrunde
  • Feedback am Ende

Kann bei Bedarf auch komplett entfallen.


  • Begrüßung
  • Workshoptitel
  • Datum

Agenda in einer Zeile:

  • Kennenlernen
  • Unternehmenskultur
  • Team
  • Arbeitsalltag
  • Austausch

Leitfragen für die Vorstellungsrunde


Kurze Timeline


3–5 Unternehmenswerte


  • Kommunikation
  • Eigenverantwortung
  • Zusammenarbeit

Vorstellung der beteiligten Kolleginnen und Kollegen


Visualisierung einer typischen Woche


Offene Diskussionsfolie


  • Danke
  • Ansprechpartner
  • Kontaktmöglichkeiten

ProgrammpunktDauer
Begrüßung10 Min
Kennenlernen20 Min
Unternehmenskultur20 Min
Meet the Team25 Min
Arbeitsalltag20 Min
Interaktive Runde15 Min
Abschluss10 Min
Gesamt120 Min

Die Agenda passt realistisch in den verfügbaren Zeitrahmen.

Zusätzlich sind kleine Puffer innerhalb der einzelnen Blöcke enthalten, sodass auch spontane Fragen möglich sind.


Um den Workshop besonders angenehm und modern wirken zu lassen:

Maximal 30–35 % Präsentationsanteil.

Persönliche Geschichten statt Unternehmensfolien
Section titled “Persönliche Geschichten statt Unternehmensfolien”

Menschen erinnern sich an Erfahrungen und Geschichten deutlich besser als an Fakten.

Bereits in den ersten Minuten eine Beteiligung ermöglichen.

Neue Mitarbeitende erleben Wertschätzung, wenn auch Führungskräfte kurz teilnehmen.

Der letzte Eindruck bleibt besonders lange im Gedächtnis.

Deshalb sollte die Veranstaltung mit einem persönlichen Willkommen enden und nicht mit organisatorischen Hinweisen.


Das Konzept setzt bewusst auf ein modernes, menschliches Onboarding-Erlebnis statt auf klassische Informationsvermittlung. Mit lediglich 8–10 Folien, wenigen Materialien und einem hohen Anteil an Austausch ist der Workshop leicht wiederverwendbar, skalierbar und für kreative Teams geeignet. Die Teilnehmenden lernen sowohl Menschen als auch Unternehmenskultur kennen und verlassen den Workshop mit einem positiven ersten Eindruck sowie klarer Orientierung für ihren Start im Unternehmen.

Da ich noch keine Erfahrung mit der Erstellung von virtuellen Workshops hatte, wusste ich noch gar nicht, in welche Richtung die Planung eines solchen Workshops gehen würde. Durch Prompt Chaining wurde ich aber nach und nach zu einem guten Plan hingeführt, wobei ich auf Dinge Aufmerksam gemacht wurde, an die ich vorher noch gar nicht gedacht hatte.

Für den zweiten Teil der Aufgabemit dem Chain Prompting habe ich durch die erste Aufgabe wertvolle Erkenntnisse erlangt, mit denen ich einen umfangreichen Prompt mit mehreren Schritten erstellen konnte. Zusätzlich habe ich die zuvor erlernte Power mit Rollen für eine noch bessere Antwort benutzt und nach den Todos und dem Kontext die Aufgabe mit ein paar ausgedachten Daten ausgeschmückt. Um das Ergebnis besser vergleichen zu können, habe ich die gleichen Daten verwendet.

Beide Methoden haben zu einem guten Ergebnis geführt. Prompt Chaining ist auf jeden Fall aufwändiger, beansprucht mehr Zeit und Tokens. Da ich mich mit dem Thema aber nicht auskannte, war dies die für mich beste Methode. Wenn ich mich zu einem Thema schon gut auskenne und genau weiß, was ich möchte, ist Chain Prompting schneller und weniger aufwändig.