Übung Logik und Verkettung
Die Aufgabe
Section titled “Die Aufgabe”Vergleiche Chain Prompting und Prompt Chaining miteinander, indem du folgende Aufgabe löst: Erstelle einen Plan zur Organisation eines virtuellen Workshops zur Einführung neuer Teammitglieder und vergleiche die Ergebnisse der beiden Techniken.
Prompt Chaining
Section titled “Prompt Chaining”Prompt Chaining Konversation Teil 1
Section titled “Prompt Chaining Konversation Teil 1”Ich brauche einen Plan zur Organisation eines virtuellen Workshops zur Einführung neuer Teammitglieder
Antwort:
Hier ist ein strukturierter Plan für einen virtuellen Workshop zur Einführung neuer Teammitglieder.
1. Ziele des Workshops festlegen
Section titled “1. Ziele des Workshops festlegen”Vor der Planung sollte klar definiert werden, was die neuen Teammitglieder nach dem Workshop wissen und können sollen.
Mögliche Ziele:
- Das Unternehmen und seine Kultur kennenlernen
- Die Teamstruktur verstehen
- Wichtige Ansprechpartner kennen
- Arbeitsabläufe und Prozesse verstehen
- Verwendete Tools kennenlernen
- Erste Kontakte zu Kollegen aufbauen
- Offene Fragen klären
2. Teilnehmer und Rahmenbedingungen bestimmen
Section titled “2. Teilnehmer und Rahmenbedingungen bestimmen”Festlegen:
- Anzahl der neuen Teammitglieder
- Moderatoren und Referenten
- Datum und Uhrzeit
- Dauer des Workshops
- Verwendete Plattform (z. B. Microsoft Teams, Zoom oder Google Meet)
Empfehlung:
- Dauer: 3–4 Stunden inklusive Pausen
- Teilnehmerzahl: maximal 15–20 Personen pro Workshop
3. Agenda erstellen
Section titled “3. Agenda erstellen”Begrüßung (15 Minuten)
Section titled “Begrüßung (15 Minuten)”- Vorstellung der Moderatoren
- Überblick über den Ablauf
- Erwartungen der Teilnehmer abfragen
Unternehmensvorstellung (30 Minuten)
Section titled “Unternehmensvorstellung (30 Minuten)”- Geschichte und Entwicklung
- Vision und Mission
- Produkte und Dienstleistungen
- Unternehmenswerte
Teamvorstellung (30 Minuten)
Section titled “Teamvorstellung (30 Minuten)”- Organigramm erklären
- Verantwortlichkeiten vorstellen
- Ansprechpartner benennen
Pause (10 Minuten)
Section titled “Pause (10 Minuten)”Prozesse und Arbeitsweisen (45 Minuten)
Section titled “Prozesse und Arbeitsweisen (45 Minuten)”- Kommunikationswege
- Meeting-Strukturen
- Projektmanagement
- Dokumentation und Wissensmanagement
Tool-Einführung (45 Minuten)
Section titled “Tool-Einführung (45 Minuten)”Vorstellung der wichtigsten Systeme:
- Chat-System
- Projektmanagement-Tool
- Wissensdatenbank
- Zeiterfassung
Mit kurzen Live-Demonstrationen.
Interaktive Kennenlernrunde (30 Minuten)
Section titled “Interaktive Kennenlernrunde (30 Minuten)”Mögliche Formate:
- Vorstellungsrunde
- Icebreaker-Fragen
- Breakout-Sessions in kleinen Gruppen
Fragerunde und Abschluss (15 Minuten)
Section titled “Fragerunde und Abschluss (15 Minuten)”- Offene Fragen beantworten
- Nächste Schritte erklären
- Feedback einsammeln
4. Materialien vorbereiten
Section titled “4. Materialien vorbereiten”Vor dem Workshop erstellen:
- Präsentation
- Organigramm
- Teilnehmerliste
- Checkliste für neue Mitarbeiter
- Links zu relevanten Dokumenten
- FAQ-Dokument
5. Technischen Test durchführen
Section titled “5. Technischen Test durchführen”Mindestens einen Tag vorher:
- Mikrofone prüfen
- Kameras testen
- Bildschirmfreigabe testen
- Zugänge kontrollieren
- Backup-Moderator festlegen
6. Kommunikation vor dem Workshop
Section titled “6. Kommunikation vor dem Workshop”Eine Woche vorher:
- Einladung versenden
- Agenda mitschicken
- Technische Anforderungen kommunizieren
Einen Tag vorher:
- Erinnerung versenden
- Zugangsdaten erneut bereitstellen
7. Workshop durchführen
Section titled “7. Workshop durchführen”Während des Workshops:
- Pünktlich starten
- Interaktive Elemente einbauen
- Fragen aktiv fördern
- Zeitplan überwachen
- Pausen einhalten
8. Nachbereitung
Section titled “8. Nachbereitung”Innerhalb von 24 Stunden:
- Präsentation versenden
- Aufzeichnung bereitstellen (falls vorhanden)
- Kontaktdaten teilen
- Feedbackformular verschicken
Nach einer Woche:
- Kurzes Follow-up-Gespräch
- Offene Fragen klären
- Onboarding-Fortschritt überprüfen
Beispiel-Zeitplan (4 Stunden)
Section titled “Beispiel-Zeitplan (4 Stunden)”| Zeit | Programmpunkt |
|---|---|
| 09:00–09:15 | Begrüßung |
| 09:15–09:45 | Unternehmensvorstellung |
| 09:45–10:15 | Teamvorstellung |
| 10:15–10:25 | Pause |
| 10:25–11:10 | Prozesse und Arbeitsweisen |
| 11:10–11:55 | Tool-Einführung |
| 11:55–12:25 | Kennenlernrunde |
| 12:25–12:40 | Fragen und Abschluss |
| 12:40–13:00 | Informeller Austausch |
Dieser Ablauf sorgt dafür, dass neue Teammitglieder sowohl die fachlichen Grundlagen als auch die sozialen Kontakte erhalten, die für einen erfolgreichen Start wichtig sind.
Prompt Chaining Konversation Teil 2
Section titled “Prompt Chaining Konversation Teil 2”Also die Ziele wären dass die neuen Mitglieder das Team und die Unternehmenskultur kennenlernen sollen und das der Arbeitsalltag erklärt wird und ein nettes Willkommen werden soll.
Es werden voraussichtlich 6 neue Teammitglieder und das soll an einem Freitag von 12 bis 14 Uhr stattfinden.
Punkt 3 sollte schon soweit passen nur das es vielleicht etwas entschlackt werden soll damit das in zwei Stunden möglich ist.
Zu den Materialien weiß ich noch nicht genau Bescheid empfiehl mir gerne 2-3 Variationen und frage gerne nach
Antwort:
Mit deinen Rahmenbedingungen würde ich den Workshop deutlich kompakter und persönlicher gestalten. Das Ziel ist hier nicht, möglichst viele Informationen unterzubringen, sondern einen guten ersten Eindruck zu vermitteln.
Workshop-Ziele
Section titled “Workshop-Ziele”Nach dem Workshop sollen die neuen Teammitglieder:
- das Team kennenlernen
- die Unternehmenskultur verstehen
- einen Überblick über den Arbeitsalltag erhalten
- wissen, an wen sie sich bei Fragen wenden können
- sich willkommen und integriert fühlen
Vorschlag für die 2-Stunden-Agenda
Section titled “Vorschlag für die 2-Stunden-Agenda”12:00 – 12:10 Uhr
Section titled “12:00 – 12:10 Uhr”Begrüßung & Einstieg
- Kurze Begrüßung
- Vorstellung des Ablaufs
- Jeder nennt Name, Rolle und eine interessante persönliche Information
12:10 – 12:35 Uhr
Section titled “12:10 – 12:35 Uhr”Unternehmen & Unternehmenskultur
- Wer sind wir?
- Was ist uns wichtig?
- Wie arbeiten wir zusammen?
- Welche Werte prägen den Alltag?
Persönliche Beispiele sind hier oft wirkungsvoller als Folien voller Text.
12:35 – 13:05 Uhr
Section titled “12:35 – 13:05 Uhr”Das Team kennenlernen
- Vorstellung der einzelnen Teams
- Wer macht was?
- Wichtige Ansprechpartner
Wenn möglich, können einzelne Teammitglieder kurz selbst etwas zu ihrer Rolle erzählen.
13:05 – 13:10 Uhr
Section titled “13:05 – 13:10 Uhr”Kurze Pause
13:10 – 13:40 Uhr
Section titled “13:10 – 13:40 Uhr”Arbeitsalltag & Zusammenarbeit
- Typischer Arbeitstag
- Wichtige Meetings
- Kommunikationswege
- Verwendete Tools
- Häufige Fragen neuer Mitarbeiter
13:40 – 13:55 Uhr
Section titled “13:40 – 13:55 Uhr”Offene Fragerunde
- Raum für alle Fragen
- Organisatorische Themen klären
13:55 – 14:00 Uhr
Section titled “13:55 – 14:00 Uhr”Abschluss & Willkommen
- Zusammenfassung
- Nächste Schritte
- Persönliches Willkommen
Materialien – 3 mögliche Varianten
Section titled “Materialien – 3 mögliche Varianten”Variante A: Minimalistisch
Section titled “Variante A: Minimalistisch”Geeignet für kleine Teams und Start-ups.
Materialien:
- 10–15 Folien Präsentation
- Organigramm
- Ansprechpartnerliste
Vorteile:
- Schnell vorbereitet
- Persönlich
- Wenig Pflegeaufwand
Variante B: Professionelles Onboarding-Paket
Section titled “Variante B: Professionelles Onboarding-Paket”Materialien:
- Präsentation
- Organigramm
- Onboarding-Handbuch (PDF)
- Ansprechpartnerliste
- Übersicht aller wichtigen Tools
- FAQ
Vorteile:
- Neue Mitarbeiter können vieles später nachlesen
- Weniger Rückfragen
Variante C: Interaktives Welcome-Paket
Section titled “Variante C: Interaktives Welcome-Paket”Materialien:
- Präsentation
- Digitales Willkommenshandbuch
- Teamvorstellung mit Fotos
- Kurzes Quiz oder Kennenlernspiel
- Feedbackbogen
Vorteile:
- Höhere Beteiligung
- Bleibt besser im Gedächtnis
- Fördert den Teamzusammenhalt
Für deine Situation (6 neue Teammitglieder, 2 Stunden, Freitagmittag) würde ich aktuell Variante B mit einzelnen Elementen aus Variante C empfehlen.
Damit ich die Materialien konkreter empfehlen kann, fehlen noch ein paar Informationen:
- Wie groß ist das gesamte Unternehmen ungefähr?
- Arbeiten die Teilnehmer komplett remote oder teilweise vor Ort?
- Gibt es bereits ein Onboarding-Handbuch oder startet ihr bei null?
- Nutzt ihr feste Tools wie z. B. Microsoft Teams, Slack, Jira oder etwas anderes?
- Ist der Workshop eher für Büroangestellte, Entwickler, Vertrieb, Support oder gemischte Rollen?
Mit diesen Informationen kann ich dir einen deutlich konkreteren Ablauf inklusive Folienstruktur und Materialliste erstellen.
Prompt Chaining Konversation Teil 3
Section titled “Prompt Chaining Konversation Teil 3”Das Unternehmen hat ca. 50 Leute, alle arbeiten im Office außer die haben gerade einen Außentermin, es gibt nichts, Wir benutzen Microsoft Teams, der Workshop ist hauptsächlich für Kreative und ich will ein minimalistische Materialien
Antwort:
Bei einem Unternehmen mit etwa 50 Mitarbeitenden, nur 6 neuen Teilnehmern und einem 2-stündigen Workshop würde ich den Aufwand bewusst gering halten.
Du brauchst nicht sofort ein komplettes Onboarding-Handbuch. Oft werden solche Dokumente ohnehin nicht gelesen oder sind schnell veraltet.
Meine Empfehlung: Minimalistische Variante
Section titled “Meine Empfehlung: Minimalistische Variante”Material 1: Präsentation (10–12 Folien)
Section titled “Material 1: Präsentation (10–12 Folien)”Das sollte das Hauptmaterial sein.
Folie 1
- Willkommen im Team
- Datum
- Agenda
Folie 2
- Wer wir sind
- Kurzvorstellung des Unternehmens
Folie 3
- Unsere Werte und Unternehmenskultur
Folie 4
- So arbeiten wir zusammen
- Kommunikationsregeln
- Erwartungen an die Zusammenarbeit
Folie 5
- Teamübersicht
- Welche Teams gibt es?
Folie 6
- Wichtige Ansprechpartner
Folie 7
- Typischer Arbeitsalltag
Folie 8
- Meetings und Abstimmungen
Folie 9
- Microsoft Teams
- Kanäle
- Chats
- Besprechungen
- Dateien
Folie 10
- Erste 30 Tage
- Was erwartet euch?
Folie 11
- Häufige Fragen
Folie 12
- Willkommen im Team
- Fragerunde
Material 2: Ansprechpartner-Übersicht (1 Seite)
Section titled “Material 2: Ansprechpartner-Übersicht (1 Seite)”Ein einfaches Dokument mit:
| Thema | Ansprechpartner |
|---|---|
| Personalfragen | Name |
| IT | Name |
| Kreativleitung | Name |
| Projektmanagement | Name |
| Buchhaltung | Name |
Das wird oft häufiger genutzt als jede Präsentation.
Material 3: Erste-Woche-Checkliste (1 Seite)
Section titled “Material 3: Erste-Woche-Checkliste (1 Seite)”Zum Beispiel:
Tag 1
- Teams eingerichtet
- E-Mail eingerichtet
- Arbeitsplatz eingerichtet
Woche 1
- Team kennenlernen
- Erste Projekte ansehen
- Prozesse verstehen
- Fragen sammeln
Bis Ende Monat 1
- Eigenes Projekt übernehmen
- Feedbackgespräch führen
Was ich bei Kreativen zusätzlich machen würde
Section titled “Was ich bei Kreativen zusätzlich machen würde”Anstatt viele Folien über Prozesse zu zeigen, würde ich 15 Minuten für eine lockere Vorstellungsrunde nutzen.
Zum Beispiel:
“Zeigt uns ein Projekt, auf das ihr besonders stolz seid.”
Oder:
“Was inspiriert euch außerhalb der Arbeit?”
Gerade bei Designern, Content-Creatorn, Fotografen, Marketing- oder Kreativteams schafft das deutlich mehr Verbindung als zusätzliche Organigramme.
Eine Sache würde ich noch wissen
Section titled “Eine Sache würde ich noch wissen”Ist das ein einmaliger Workshop für neue Mitarbeitende oder möchtest du daraus einen standardisierten Onboarding-Workshop machen, den ihr künftig jedes Mal wiederverwenden könnt? Das beeinflusst, wie professionell und ausführlich die Unterlagen aufgebaut werden sollten.
Prompt Chaining Konversation Teil 4
Section titled “Prompt Chaining Konversation Teil 4”Ja keine großartigen Prozesse usw die neuen sollen sich sehr willkommen fühlen und der Workshop soll modern werden.
Eigentlich war es nur für dieses mal geplant aber mach gerne etwas was ich öfter verwenden kann denn es werden immer wieder neue Teammitglieder dazukommen.
Keine weiteren Fragen mach mir nun bitte etwas fertig
Antwort:
Für eure Situation würde ich den Workshop weniger als “Onboarding-Schulung” und mehr als Welcome Experience gestalten.
Bei 50 Mitarbeitenden und kreativen Rollen ist die größte Gefahr nicht, dass neue Leute zu wenig Prozesse kennen, sondern dass der Termin wie eine trockene Präsentation wirkt. Die wichtigsten Informationen können später vermittelt werden. Der Workshop sollte vor allem Verbindung schaffen.
Workshop: Willkommen im Team
Section titled “Workshop: Willkommen im Team”Dauer: 12:00–14:00 Uhr
Teilnehmer: 6 neue Teammitglieder
Format: Microsoft Teams
Ziel: Team kennenlernen, Unternehmenskultur verstehen, einen positiven ersten Eindruck schaffen
12:00 – 12:10 Uhr
Section titled “12:00 – 12:10 Uhr”Herzlich willkommen
Section titled “Herzlich willkommen”- Begrüßung durch Moderator oder Führungskraft
- Kurze Erklärung des Ablaufs
- Warum dieser Workshop existiert
Botschaft:
Heute geht es nicht darum, euch mit Informationen zu überladen. Wir möchten euch zeigen, wer wir sind, wie wir arbeiten und warum wir uns freuen, dass ihr Teil des Teams seid.
12:10 – 12:30 Uhr
Section titled “12:10 – 12:30 Uhr”Wer sind wir?
Section titled “Wer sind wir?”Keine Unternehmensgeschichte von 1998 bis heute.
Stattdessen:
- Wer wir heute sind
- Was wir gemeinsam erreichen wollen
- Was uns von anderen Unternehmen unterscheidet
- Welche Werte im Alltag wirklich gelebt werden
Maximal 4–5 Folien.
Wichtig:
Nicht “Unsere Werte heißen Innovation, Qualität und Exzellenz.”
Sondern konkrete Beispiele:
- Wie geben wir Feedback?
- Wie gehen wir mit Fehlern um?
- Wie unterstützen wir uns gegenseitig?
12:30 – 13:00 Uhr
Section titled “12:30 – 13:00 Uhr”Das Team kennenlernen
Section titled “Das Team kennenlernen”Für jedes Team:
- Teamname
- Aufgabenbereich
- Ansprechpartner
Noch besser:
Vorab von einigen Mitarbeitenden ein kurzes Video aufnehmen:
“Hallo, ich bin Sarah aus dem Design-Team. Ich freue mich darauf, euch kennenzulernen.”
30–60 Sekunden pro Person.
Das wirkt deutlich persönlicher als Organigramme.
13:00 – 13:10 Uhr
Section titled “13:00 – 13:10 Uhr”Kurze Pause
Section titled “Kurze Pause”13:10 – 13:35 Uhr
Section titled “13:10 – 13:35 Uhr”So sieht unser Alltag aus
Section titled “So sieht unser Alltag aus”Kein Prozessdiagramm.
Stattdessen:
- Wie läuft ein typischer Tag ab?
- Wie kommunizieren wir?
- Wie nutzen wir Microsoft Teams?
- Welche Meetings sind wichtig?
- Was sollte man in den ersten Wochen wissen?
Das Ganze eher als Gespräch als als Vortrag.
13:35 – 13:50 Uhr
Section titled “13:35 – 13:50 Uhr”Kennenlernen der neuen Teammitglieder
Section titled “Kennenlernen der neuen Teammitglieder”Jede Person beantwortet drei Fragen:
- Wer bist du?
- Was wirst du bei uns machen?
- Was sollten wir unbedingt über dich wissen?
Optional:
Jeder zeigt ein Projekt, Hobby oder Interesse.
13:50 – 14:00 Uhr
Section titled “13:50 – 14:00 Uhr”Abschluss
Section titled “Abschluss”- Offene Fragen
- Ausblick auf die ersten Wochen
- Persönliches Dankeschön
Abschlussbotschaft:
Wir freuen uns, dass ihr da seid. Nutzt die nächsten Wochen, um Fragen zu stellen, Kontakte zu knüpfen und euch einzubringen. Ihr seid ab heute Teil unseres Teams.
Materialien
Section titled “Materialien”1. Welcome-Präsentation (ca. 10 Folien)
Section titled “1. Welcome-Präsentation (ca. 10 Folien)”- Willkommen
- Agenda
- Wer wir sind
- Unsere Kultur
- Was uns wichtig ist
- Unsere Teams
- Ansprechpartner
- So arbeiten wir zusammen
- Eure ersten Wochen
- Willkommen im Team
2. One-Pager „Willkommen im Team”
Section titled “2. One-Pager „Willkommen im Team””Eine einzelne PDF-Seite:
Wichtige Kontakte
Section titled “Wichtige Kontakte”- Personal
- IT
- Teamleitung
- Projektverantwortliche
Wichtigste Tools
Section titled “Wichtigste Tools”- Microsoft Teams
- Gemeinsame Laufwerke
Die ersten Wochen
Section titled “Die ersten Wochen”- Fragen stellen
- Team kennenlernen
- Prozesse verstehen
- Erste Projekte begleiten
3. Teams-Willkommensbereich
Section titled “3. Teams-Willkommensbereich”Erstelle einen eigenen Kanal:
“Willkommen im Team”
Dort hinterlegst du:
- Präsentation
- Ansprechpartner
- Aufzeichnung des Workshops
- Vorstellungsbeiträge
So entsteht mit der Zeit eine wiederverwendbare Onboarding-Zentrale für alle zukünftigen Mitarbeitenden.
Warum dieser Aufbau funktioniert
Section titled “Warum dieser Aufbau funktioniert”- Persönlich statt bürokratisch
- Modern statt belehrend
- Wenig Folien, mehr Gespräche
- Wiederverwendbar für zukünftige Neueinstellungen
- In 2 Stunden realistisch durchführbar
- Stärkt das Zugehörigkeitsgefühl vom ersten Tag an
Wenn du das professionell aufziehen möchtest, würde ich als Nächstes direkt die komplette Folienstruktur inklusive Textvorschlägen für jede einzelne Folie ausarbeiten. Das spart später bei der Erstellung der Präsentation viel Zeit.
Prompt Chaining Konversation Teil 5
Section titled “Prompt Chaining Konversation Teil 5”Ok mach mir noch eine Folienstruktur mit Textvorschlägen, dann genügt mir das erst einmal.
Antwort:
Hier ist eine schlanke, moderne Präsentation, die sich in etwa 20–30 Minuten vorstellen lässt und genügend Raum für Gespräche und Kennenlernen lässt.
Folie 1 – Willkommen
Section titled “Folie 1 – Willkommen”Titel: Willkommen im Team
Untertitel: Schön, dass ihr da seid.
Text: Heute möchten wir euch einen Einblick in unser Unternehmen, unsere Zusammenarbeit und die Menschen hinter unseren Projekten geben.
Folie 2 – Agenda
Section titled “Folie 2 – Agenda”Titel: Was euch heute erwartet
Inhalte:
- Wer wir sind
- Unsere Unternehmenskultur
- Das Team kennenlernen
- Ein Blick in den Arbeitsalltag
- Eure ersten Wochen
- Offene Fragerunde
Folie 3 – Wer wir sind
Section titled “Folie 3 – Wer wir sind”Titel: Das sind wir
Textvorschlag:
Wir sind ein Team von rund 50 Mitarbeitenden mit unterschiedlichen Talenten, Perspektiven und Erfahrungen.
Gemeinsam arbeiten wir daran, kreative Ideen in erfolgreiche Projekte umzusetzen und unseren Kunden die bestmöglichen Ergebnisse zu liefern.
Optional:
- Gründungsjahr
- Standort(e)
- Kernleistungen
Folie 4 – Was uns wichtig ist
Section titled “Folie 4 – Was uns wichtig ist”Titel: Unsere Kultur
Textvorschlag:
Unsere Zusammenarbeit basiert auf:
- Offenheit und Ehrlichkeit
- Respektvollem Umgang
- Eigenverantwortung
- Teamwork
- Kontinuierlichem Lernen
Wir glauben, dass die besten Ideen entstehen, wenn Menschen ihre Perspektiven einbringen können.
Folie 5 – So arbeiten wir zusammen
Section titled “Folie 5 – So arbeiten wir zusammen”Titel: Zusammenarbeit im Alltag
Textvorschlag:
Wir legen Wert auf:
- Direkte Kommunikation
- Schnelle Abstimmungen
- Konstruktives Feedback
- Eigeninitiative
- Lösungsorientiertes Denken
Fragen zu stellen ist ausdrücklich erwünscht.
Folie 6 – Unser Team
Section titled “Folie 6 – Unser Team”Titel: Wer macht was?
Inhalt:
Kurze Übersicht der Teams:
- Kreativteam
- Projektmanagement
- Vertrieb
- Marketing
- Verwaltung
- Geschäftsführung
Hinweis: Hier können Fotos oder kleine Teamgrafiken eingebunden werden.
Folie 7 – Wichtige Ansprechpartner
Section titled “Folie 7 – Wichtige Ansprechpartner”Titel: An wen kann ich mich wenden?
| Thema | Ansprechpartner |
|---|---|
| Personal | Name |
| IT | Name |
| Fachliche Fragen | Name |
| Projekte | Name |
| Organisation | Name |
Text:
Niemand muss alles allein herausfinden. Bei Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.
Folie 8 – Ein typischer Arbeitstag
Section titled “Folie 8 – Ein typischer Arbeitstag”Titel: Wie unser Alltag aussieht
Textvorschlag:
Jeder Tag ist unterschiedlich, dennoch gibt es einige feste Bestandteile:
- Teamabstimmungen
- Projektarbeit
- Kreative Entwicklung
- Kundenkommunikation
- Gemeinsamer Austausch
Flexibilität und Zusammenarbeit spielen dabei eine wichtige Rolle.
Folie 9 – Kommunikation & Microsoft Teams
Section titled “Folie 9 – Kommunikation & Microsoft Teams”Titel: So bleiben wir in Verbindung
Inhalte:
- Chats für den schnellen Austausch
- Teams-Kanäle für Projekte
- Besprechungen und Calls
- Gemeinsame Dateien und Dokumente
Textvorschlag:
Microsoft Teams ist unser zentraler Ort für Kommunikation und Zusammenarbeit.
Folie 10 – Eure ersten Wochen
Section titled “Folie 10 – Eure ersten Wochen”Titel: Ankommen und durchstarten
Textvorschlag:
In den ersten Wochen geht es darum:
- Das Team kennenzulernen
- Prozesse zu verstehen
- Fragen zu stellen
- Erste Aufgaben zu übernehmen
- Sicherheit im Arbeitsalltag zu gewinnen
Niemand erwartet, dass ihr sofort alles wisst.
Folie 11 – Wir möchten euch kennenlernen
Section titled “Folie 11 – Wir möchten euch kennenlernen”Titel: Jetzt seid ihr dran
Fragen:
- Wer seid ihr?
- Was werdet ihr bei uns machen?
- Worauf freut ihr euch besonders?
- Was sollten wir über euch wissen?
Diese Folie dient als Übergang zur Vorstellungsrunde.
Folie 12 – Willkommen im Team
Section titled “Folie 12 – Willkommen im Team”Titel: Schön, dass ihr dabei seid.
Textvorschlag:
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam spannende Projekte umzusetzen.
Willkommen im Team und einen erfolgreichen Start!
Abschluss:
Offene Fragen?
Design-Empfehlung
Section titled “Design-Empfehlung”Damit die Präsentation modern wirkt:
- Wenig Text pro Folie
- Große Bilder statt lange Absätze
- Viele echte Teamfotos
- Maximal 2 Schriftgrößen pro Folie
- Helle, aufgeräumte Gestaltung
- Keine Animationen
- Lieber erzählen als vorlesen
Gerade bei kreativen Mitarbeitenden wirken authentische Fotos vom Team, Projekten und Arbeitsalltag meist deutlich stärker als klassische Unternehmensfolien.
Chain Prompting
Section titled “Chain Prompting”Du bist ein erfahrener Organisationsberater.
Bearbeite die folgende Aufgabe Schritt für Schritt. Arbeite die einzelnen Schritte intern als To-do-Liste ab, zeige die To-dos jedoch nicht in der finalen Antwort.
Interne To-dos:
- Analysiere die Anforderungen und Rahmenbedingungen.
- Definiere die Ziele des Workshops.
- Entwickle eine passende Agenda.
- Plane geeignete Materialien.
- Erstelle eine Folienstruktur.
- Prüfe, ob die vorgeschlagenen Inhalte zeitlich realistisch sind.
- Optimiere den Ablauf hinsichtlich Teilnehmererlebnis und Engagement.
- Fasse alle Ergebnisse zu einem vollständigen Konzept zusammen.
Wichtige Regeln:
- Bearbeite jeden Schritt vollständig, bevor du zum nächsten übergehst.
- Nutze die Ergebnisse vorheriger Schritte als Grundlage für die folgenden Schritte.
- Überspringe keine Schritte.
- Begründe wichtige Entscheidungen.
- Liefere erst nach Abschluss aller Schritte die finale Antwort.
- Die finale Antwort soll klar strukturiert und direkt nutzbar sein.
Aufgabe:
Erstelle einen Plan für einen virtuellen Workshop zur Einführung neuer Teammitglieder.
Rahmenbedingungen:
- Unternehmen mit ca. 50 Mitarbeitenden
- 6 neue Teammitglieder
- Workshop findet virtuell über Microsoft Teams statt
- Dauer: Freitag von 12:00 bis 14:00 Uhr
- Ziel: Team kennenlernen, Unternehmenskultur vermitteln, Arbeitsalltag erklären und ein herzliches Willkommen schaffen
- Zielgruppe: überwiegend kreative Mitarbeitende
- Materialien sollen bewusst minimalistisch gehalten werden
- Das Konzept soll zukünftig für weitere Onboardings wiederverwendbar sein
Antwort:
Konzept: Virtueller Onboarding-Workshop für neue Teammitglieder
Section titled “Konzept: Virtueller Onboarding-Workshop für neue Teammitglieder”1. Ausgangssituation und Anforderungen
Section titled “1. Ausgangssituation und Anforderungen”Rahmenbedingungen
Section titled “Rahmenbedingungen”- Unternehmen mit ca. 50 Mitarbeitenden
- 6 neue Teammitglieder
- Virtueller Workshop über Microsoft Teams
- Dauer: 2 Stunden (Freitag, 12:00–14:00 Uhr)
- Wiederverwendbares Format für zukünftige Onboardings
- Kreativ geprägte Zielgruppe
- Minimalistische Materialien
- Fokus auf persönliches Kennenlernen statt Prozessschulungen
Konsequenzen für das Konzept
Section titled “Konsequenzen für das Konzept”Da die Teilnehmenden bereits viele Informationen aus anderen Onboarding-Maßnahmen erhalten, sollte dieser Workshop nicht als Präsentation verstanden werden, sondern als Willkommens- und Orientierungserlebnis.
Der Workshop sollte:
- persönlich und locker wirken
- möglichst viele Gespräche ermöglichen
- Unternehmenskultur erlebbar machen
- wenig Folien benötigen
- einfach reproduzierbar sein
2. Workshop-Ziele
Section titled “2. Workshop-Ziele”Nach dem Workshop sollen die neuen Mitarbeitenden:
Soziale Ziele
Section titled “Soziale Ziele”- erste persönliche Kontakte aufgebaut haben
- Gesichter und Namen wichtiger Kolleginnen und Kollegen kennen
- Hemmschwellen für zukünftige Zusammenarbeit abbauen
Kulturelle Ziele
Section titled “Kulturelle Ziele”- verstehen, wie das Unternehmen arbeitet
- die wichtigsten Werte kennenlernen
- ein Gefühl für die Teamkultur entwickeln
Orientierung
Section titled “Orientierung”- wissen, wie typische Zusammenarbeit funktioniert
- die wichtigsten Kommunikationswege kennen
- wissen, an wen sie sich bei Fragen wenden können
Emotionales Ziel
Section titled “Emotionales Ziel”- sich willkommen fühlen
- einen positiven ersten Eindruck mitnehmen
- motiviert in die kommenden Wochen starten
3. Workshop-Agenda (12:00–14:00 Uhr)
Section titled “3. Workshop-Agenda (12:00–14:00 Uhr)”12:00 – 12:10
Section titled “12:00 – 12:10”Begrüßung & Ankommen
Section titled “Begrüßung & Ankommen”Inhalte:
- kurze Begrüßung
- Agenda vorstellen
- lockerer Einstieg
Moderator fragt:
„Mit welchen drei Worten würdet ihr euch aktuell beschreiben?“
Jeder antwortet kurz im Chat oder per Mikrofon.
Ziel: erste Aktivierung ohne Vorstellungsdruck.
12:10 – 12:30
Section titled “12:10 – 12:30”Kennenlernen der neuen Teammitglieder
Section titled “Kennenlernen der neuen Teammitglieder”Format:
- Jede Person erhält ca. 3 Minuten
Leitfragen:
- Wer bist du?
- Wo kommst du her?
- Was hast du vorher gemacht?
- Worauf freust du dich bei uns besonders?
Optional:
- Lieblingsprojekt
- Hobby
- ungewöhnlicher Fun Fact
Ziel: persönliche Verbindung schaffen.
12:30 – 12:50
Section titled “12:30 – 12:50”Das Unternehmen in 20 Minuten
Section titled “Das Unternehmen in 20 Minuten”Vorstellung durch Führungskraft oder HR.
Themen:
- Unternehmensgeschichte
- Mission
- Vision
- wichtigste Werte
- aktuelle Entwicklung
- Zusammenarbeit im Unternehmen
Wichtig: Keine langen Organigramme oder Detailprozesse.
Fokus auf:
„Wie ticken wir als Unternehmen?“
12:50 – 13:15
Section titled “12:50 – 13:15”Meet the Team
Section titled “Meet the Team”Mehrere bestehende Mitarbeitende werden eingeladen.
Empfohlen:
- Geschäftsführung
- Teamleitung
- erfahrener Mitarbeitender
- jüngstes Teammitglied
Jede Person beantwortet:
- Wer bin ich?
- Was mache ich hier?
- Mein Tipp für neue Kolleginnen und Kollegen
Anschließend: offene Fragerunde.
Ziel: Barrieren abbauen.
13:15 – 13:35
Section titled “13:15 – 13:35”So funktioniert unser Arbeitsalltag
Section titled “So funktioniert unser Arbeitsalltag”Kurzer Überblick:
- Kommunikationswege
- Meetings
- Zusammenarbeit
- Tools
- typische Arbeitswoche
Nicht als Schulung gestalten.
Eher:
„Was hätte ich gerne am ersten Tag gewusst?“
13:35 – 13:50
Section titled “13:35 – 13:50”Interaktive Kultur-Runde
Section titled “Interaktive Kultur-Runde”Fragen per Teams-Umfrage oder Handzeichen:
Beispiele:
- Was hat euch bisher positiv überrascht?
- Worauf freut ihr euch am meisten?
- Welche Frage habt ihr euch bisher noch nicht getraut zu stellen?
Ziel: aktive Beteiligung und ehrlicher Austausch.
13:50 – 14:00
Section titled “13:50 – 14:00”Abschluss & Willkommen
Section titled “Abschluss & Willkommen”Zusammenfassung:
- wichtigste Erkenntnisse
- Ansprechpartner nennen
- Dankeschön
Abschlussfrage:
„Was nehmt ihr aus dem heutigen Workshop mit?“
Jede Person nennt einen Gedanken oder ein Wort.
4. Benötigte Materialien
Section titled “4. Benötigte Materialien”Minimalistisch gehalten.
Microsoft Teams
Section titled “Microsoft Teams”Verwendung für:
- Videokonferenz
- Chat
- Umfragen
- Bildschirmfreigabe
Präsentation
Section titled “Präsentation”Nur 8–10 Folien.
Keine aufwendigen Designs.
Optional
Section titled “Optional”Gemeinsames Whiteboard (Microsoft Whiteboard)
Nutzung:
- Vorstellungsrunde
- Feedback am Ende
Kann bei Bedarf auch komplett entfallen.
5. Folienstruktur
Section titled “5. Folienstruktur”Folie 1
Section titled “Folie 1”Willkommen bei [Unternehmensname]
Section titled “Willkommen bei [Unternehmensname]”- Begrüßung
- Workshoptitel
- Datum
Folie 2
Section titled “Folie 2”Heute gemeinsam
Section titled “Heute gemeinsam”Agenda in einer Zeile:
- Kennenlernen
- Unternehmenskultur
- Team
- Arbeitsalltag
- Austausch
Folie 3
Section titled “Folie 3”Wer seid ihr?
Section titled “Wer seid ihr?”Leitfragen für die Vorstellungsrunde
Folie 4
Section titled “Folie 4”Unsere Geschichte
Section titled “Unsere Geschichte”Kurze Timeline
Folie 5
Section titled “Folie 5”Wofür wir stehen
Section titled “Wofür wir stehen”3–5 Unternehmenswerte
Folie 6
Section titled “Folie 6”So arbeiten wir zusammen
Section titled “So arbeiten wir zusammen”- Kommunikation
- Eigenverantwortung
- Zusammenarbeit
Folie 7
Section titled “Folie 7”Meet the Team
Section titled “Meet the Team”Vorstellung der beteiligten Kolleginnen und Kollegen
Folie 8
Section titled “Folie 8”Unser Arbeitsalltag
Section titled “Unser Arbeitsalltag”Visualisierung einer typischen Woche
Folie 9
Section titled “Folie 9”Fragen & Austausch
Section titled “Fragen & Austausch”Offene Diskussionsfolie
Folie 10
Section titled “Folie 10”Schön, dass ihr da seid
Section titled “Schön, dass ihr da seid”- Danke
- Ansprechpartner
- Kontaktmöglichkeiten
6. Zeitliche Plausibilitätsprüfung
Section titled “6. Zeitliche Plausibilitätsprüfung”| Programmpunkt | Dauer |
|---|---|
| Begrüßung | 10 Min |
| Kennenlernen | 20 Min |
| Unternehmenskultur | 20 Min |
| Meet the Team | 25 Min |
| Arbeitsalltag | 20 Min |
| Interaktive Runde | 15 Min |
| Abschluss | 10 Min |
| Gesamt | 120 Min |
Die Agenda passt realistisch in den verfügbaren Zeitrahmen.
Zusätzlich sind kleine Puffer innerhalb der einzelnen Blöcke enthalten, sodass auch spontane Fragen möglich sind.
7. Optimierung des Teilnehmererlebnisses
Section titled “7. Optimierung des Teilnehmererlebnisses”Um den Workshop besonders angenehm und modern wirken zu lassen:
Mehr Gespräche, weniger Präsentation
Section titled “Mehr Gespräche, weniger Präsentation”Maximal 30–35 % Präsentationsanteil.
Persönliche Geschichten statt Unternehmensfolien
Section titled “Persönliche Geschichten statt Unternehmensfolien”Menschen erinnern sich an Erfahrungen und Geschichten deutlich besser als an Fakten.
Früh aktivieren
Section titled “Früh aktivieren”Bereits in den ersten Minuten eine Beteiligung ermöglichen.
Sichtbare Führungskräfte
Section titled “Sichtbare Führungskräfte”Neue Mitarbeitende erleben Wertschätzung, wenn auch Führungskräfte kurz teilnehmen.
Abschluss mit positiver Emotion
Section titled “Abschluss mit positiver Emotion”Der letzte Eindruck bleibt besonders lange im Gedächtnis.
Deshalb sollte die Veranstaltung mit einem persönlichen Willkommen enden und nicht mit organisatorischen Hinweisen.
Zusammenfassung
Section titled “Zusammenfassung”Das Konzept setzt bewusst auf ein modernes, menschliches Onboarding-Erlebnis statt auf klassische Informationsvermittlung. Mit lediglich 8–10 Folien, wenigen Materialien und einem hohen Anteil an Austausch ist der Workshop leicht wiederverwendbar, skalierbar und für kreative Teams geeignet. Die Teilnehmenden lernen sowohl Menschen als auch Unternehmenskultur kennen und verlassen den Workshop mit einem positiven ersten Eindruck sowie klarer Orientierung für ihren Start im Unternehmen.
Da ich noch keine Erfahrung mit der Erstellung von virtuellen Workshops hatte, wusste ich noch gar nicht, in welche Richtung die Planung eines solchen Workshops gehen würde. Durch Prompt Chaining wurde ich aber nach und nach zu einem guten Plan hingeführt, wobei ich auf Dinge Aufmerksam gemacht wurde, an die ich vorher noch gar nicht gedacht hatte.
Für den zweiten Teil der Aufgabemit dem Chain Prompting habe ich durch die erste Aufgabe wertvolle Erkenntnisse erlangt, mit denen ich einen umfangreichen Prompt mit mehreren Schritten erstellen konnte. Zusätzlich habe ich die zuvor erlernte Power mit Rollen für eine noch bessere Antwort benutzt und nach den Todos und dem Kontext die Aufgabe mit ein paar ausgedachten Daten ausgeschmückt. Um das Ergebnis besser vergleichen zu können, habe ich die gleichen Daten verwendet.
Beide Methoden haben zu einem guten Ergebnis geführt. Prompt Chaining ist auf jeden Fall aufwändiger, beansprucht mehr Zeit und Tokens. Da ich mich mit dem Thema aber nicht auskannte, war dies die für mich beste Methode. Wenn ich mich zu einem Thema schon gut auskenne und genau weiß, was ich möchte, ist Chain Prompting schneller und weniger aufwändig.